Ich begleite dich nicht aus der Theorie heraus – sondern aus meiner eigenen Erfahrung
Mein Weg führte mich über viele gesundheitliche Herausforderungen, Burnout, Depression und einer Angststörung auf die Suche nach echten Lösungen zu dem, was ich heute weitergebe.
Ich habe selbst lange nach Antworten gesucht
Wenn auch du schon lange mit gesundheitlichen Beschwerden oder emotionaler Erschöpfung kämpfst, kennst du vielleicht dieses Gefühl: Du gibst dein Bestes, probierst vieles aus und trotzdem scheint sich nichts wirklich zu verändern.
Genau dort stand ich selbst.
Viele Jahre litt ich unter Migräne, PMOS (früher PCOS), Insulinresistenz, ständiger Müdigkeit und Erschöpfung. Mein Schlaf war schlecht. Morgens wachte ich oft müder auf, als ich am Abend ins Bett gegangen war. Ich hatte ständig Heißhungerattacken, fühlte mich emotional unausgeglichen und stand gefühlt permanent unter Hochspannung. Dazu hatte ich Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und einen Gehirnnebel, der es mir oft schwer machte, klar zu denken.
Was mich besonders verzweifeln ließ: Ich hatte eigentlich immer geglaubt, mich gesund zu ernähren. Zu Hause wurde täglich frisch gekocht. Junk-Food gab es so gut wie nie. Ich bewegte mich viel und orientierte mich an dem, was allgemein als gesunde Ernährung empfohlen wird. Eine Zeit lang ernährte ich mich sogar vegetarisch und natürlich fettarm, weil es ja immer hieß Fett ist schlecht für uns. Rückblickend bestand meine Ernährung jedoch überwiegend aus Kohlenhydraten.
Umso größer war mein Schock, als ich trotz all dieser Bemühungen immer kränker wurde. Ich nahm zu, fühlte mich von Jahr zu Jahr schlechter und verstand einfach nicht, warum mein Körper so reagierte. Ich fragte mich immer wieder: Wenn ich doch alles richtig mache, warum geht es mir dann nicht besser?
Auf der Suche etwas zu verändern war ich bei Ärzten, nahm Schmerzmittel gegen die Migräne und suchte selbst nach Lösungen. Für mein PMOS und die Insulinresistenz lautete die Antwort meist: Medikamente. Doch tief in mir wusste ich, dass das nicht die ganze Geschichte sein konnte. Ich wollte, dass nicht nur die Symptome behandelt wurden, sondern die Ursache. Also begann ich, selbst nach Antworten zu suchen.
Die Entdeckung, die für mich vieles verändert hat
Ursprünglich begann ich mit der Low-Carb-Ernährung, um abzunehmen. Die ersten Erfolge motivierten mich tiefer in das Thema einzusteigen. Als ich dann als nächsten Schritt die ketogene Ernährung für mich entdeckte, bemerkte ich schnell, dass sich nicht nur mein Gewicht veränderte.
Meine Migräneattacken wurden seltener. Die Heißhungerattacken wurden deutlich weniger. Ich konnte wieder klarer denken, besser schlafen und fühlte mich emotional ausgeglichener. Viele Beschwerden, die mich jahrelang begleitet hatten, verloren nach und nach ihren Einfluss auf mein Leben.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass mein Körper nicht mehr gegen mich arbeitet.
Doch obwohl Keto mir unglaublich geholfen hat, merkte ich irgendwann, dass es noch einen weiteren Baustein gab, den ich lange übersehen hatte.
Als mir klar wurde, dass auch mein Nervensystem Unterstützung braucht
Nach einem Burnout sowie einer Angst- und Panikstörung merkte ich, dass mein Nervensystem völlig überlastet war. Ich litt unter Herzrasen, Depression, Panikattacken und dem Gefühl, dass mir selbst die einfachsten Dinge zu viel wurden. Zeitweise konnte ich kaum noch das Haus verlassen. Ich fühlte mich hilflos und wusste nicht mehr, wie ich aus diesem Zustand herausfinden sollte.
In dieser Zeit passierte noch etwas anderes. Obwohl ich wusste, wie gut mir die ketogene Ernährung tat, konnte ich sie kaum noch umsetzen. Je stärker mein Nervensystem unter Stress stand, desto häufiger fiel ich in alte Essgewohnheiten zurück. Aus einer Zimtschnecke wurden dann schnell zwei oder drei. Aus einer Ausnahme wurde schnell wieder ein Muster. Ich griff immer öfter zu Lebensmitteln, von denen ich wusste, dass sie mir nicht guttaten. Trotzdem konnte ich nicht damit aufhören.
Die ständigen Schwankungen meines Blutzuckers machten mir zusätzlich zu schaffen. Mein Heißhunger wurde wieder stärker, ich fühlte mich noch erschöpfter und hatte das Gefühl, mich in einem Kreislauf zu befinden, aus dem ich allein nicht mehr herauskam.
Ich suchte nach einem Weg, mein Nervensystem zu regulieren, ohne einfach nur Symptome zu unterdrücken. So kam NESC in mein Leben.
Mit der Zeit bemerkte ich Veränderungen, die ich mir so lange gewünscht hatte. Meine Stresstoleranz wurde größer. Situationen, die mich früher völlig aus der Bahn geworfen hätten, konnte ich mit deutlich mehr Ruhe bewältigen. Das Herzrasen verschwand, die Ängste wurden leiser und die Panik bestimmte nicht mehr meinen Alltag.
Je ruhiger mein Nervensystem wurde, desto leichter fiel es mir auch, wieder zu meiner ketogenen Ernährung zurückzufinden. Zum ersten Mal hatte ich nicht mehr das Gefühl, ständig gegen mich selbst kämpfen zu müssen. Beides begann sich gegenseitig zu unterstützen. Die Ernährung half meinem Körper. Ein ruhigeres Nervensystem half mir, die Ernährung wieder dauerhaft umzusetzen.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem Weg war, dass Gesundheit für mich nicht aus einer einzigen Lösung bestand. Erst die Kombination aus ketogener Ernährung und Nervensystemregulation hat den entscheidenden Unterschied gemacht.
Warum ich heute Frauen begleite
Diese Erfahrungen haben nicht nur mein Leben verändert, sondern auch meinen beruflichen Weg.
Nach vielen Jahren im Gesundheitswesen als pharmazeutisch-technische Assistentin und mehr als 20 Jahren Beratungserfahrung entschied ich mich, mein Wissen zu vertiefen und Ausbildungen zur Coachin für ketogene Ernährung sowie zur NESC-Coachin zu absolvieren.
Heute begleite ich Frauen, die sich erschöpft fühlen, die schon vieles ausprobiert haben und die sich nach einem Weg sehnen, der sie als ganzen Menschen betrachtet.
Dabei ist mir wichtig, dass du dich bei mir nicht rechtfertigen musst. Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht noch mehr leisten. Und du musst dich nicht verstellen.
Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst. Mit Offenheit, Wertschätzung und auf Augenhöhe. Ohne Druck, ohne Schuldgefühle und ohne Bewertungen.
Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, nach Antworten zu suchen. Und ich weiß, wie viel leichter ein Weg werden kann, wenn jemand an deiner Seite steht, der nicht nur das Fachwissen mitbringt, sondern die Erfahrung dahinter wirklich versteht.
So arbeite ich
auf Augenhöhe
Du musst dich nicht beweisen oder rechtfertigen
Authentisch
Du darfst genau so da sein, wie du gerade bist
Wertschätzend
Jeder Schritt zählt und verdient Anerkennung
Individuell
Es gibt keine Lösung von der Stange
Mein fachlicher Hintergrund:
- Pharmazeutisch-technische Assistentin seit 2005
- Über 20 Jahre Beratungserfahrung in der Apotheke
- Über 10 Jahre Eigenerfahrung in Low-Carb, Keto- und Carnivorer Ernährung
- Ausbildung zum Coach für ketogene Ernährung bei Julia Tulipan und Daniela Pfeifer
- Ausbildung zum NESC-Coach bei Britta Kimpel
- im Laufe meiner eigenen Reise habe ich noch mehr Fort- und Weiterbildungen absolviert, alle zum Thema Nervensystem. Um es hier übersichtlich zu halten, liste ich nicht alle auf.
Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo du aufhörst, alles alleine tragen zu müssen
So läuft die Zusammenarbeit ab
- Du nimmst Kontakt auf
Nutze das Kontaktformular und erzähle mir kurz, was dich beschäftigt.
2. Wir lernen uns kennen
In einem unverbindlichen Gespräch sprechen wir über deine aktuelle Situation, deine Wünsche und deine Fragen. Du kannst in Ruhe entscheiden, ob die Zusammenarbeit mit mir für dich stimmig ist.
3. Wir erstellen deinen individuellen Plan
Je nach Situation entscheidest du dich für Keto Coaching, NESC-Coaching oder die Kombination aus beidem. Gemeinsam besprechen wir den zeitlichen Rahmen und die nächsten Schritte.
4. Die Begleitung beginnt
Wir treffen uns online. Dabei schauen wir auf das, was gerade wichtig ist. Du wirst nicht in ein festes Schema gepresst. Die Begleitung orientiert sich an deiner Situation, deinen Zielen und deinem Tempo.
